Die Notfalltreffpunkte in Freiburg wurden getestet
Die Notfalltreffpunkte im Kanton sind bei Katastrophen einwandfrei mit dem Funknetz der Rettungs‑ und Sicherheitsdienste verbunden.

Die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei hat im Rahmen des Bevölkerungsschutzes die Polycom-Funkverbindung zu den 156 Notfalltreffpunkten (NTP) erfolgreich getestet. Die NTP für die Bevölkerung werden bei Katastrophen sowie in Not- und Mangellagen durch die Gemeinden eingerichtet, namentlich, wenn die traditionellen Kommunikationsmittel ausfallen. Dies schreibt die Kantonspolizei Freiburg in einer Mitteilung.
Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hat im letzten Jahr entschieden, dass in Zusammenarbeit mit den Gemeinden überall ein Notfalltreffpunkt aufgebaut wird. In jeder Gemeinde des Kantons gibt es mindestens einen solchen NTP. Wo diese zu finden sind, kann über die Homepage www.notfalltreffpunkt.ch ermittelt werden.
Die Notfalltreffpunkte sollen sicherstellen, dass die Bevölkerung bei Katastrophen sowie in Not- und Mangellagen Soforthilfe erhält und bei einem Ausfall des Telefonnetzes die Rettungsdienste (Notfallnummern 117/118/144) alarmieren kann. Dies geschieht via Polycom-Funk.
Am Mittwoch, dem 30. August, hat die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg die Polycom-Funkverbindungen aller 156 Notfalltreffpunkte einzeln getestet. "Das gesamte kantonale Dispositiv funktionierte einwandfrei", schrieb die Kantonspolizei in ihrer Mitteilung. Gleich wie die Sirenentests, welche immer am ersten Mittwoch im Februar stattfinden, sollen auch die Polycom-Funkverbindungen zu den NTP jährlich getestet werden.




