SVP legt Extremismus-Affäre zu den Akten
Die SVP Freiburg will die Vorwürfe gegen zwei Jungmitglieder nicht weiterverfolgen.

Die Freiburger SVP legt die Affäre um zwei Mitglieder ihrer Jungpartei zu den Akten. Die Vorwürfe wegen Rechtsextremismus würden nicht weiter verfolgt, sagte Präsident Christophe Blaumann auf Anfrage.
Ende November hatten Freiburger Jungsozialisten zwei Mitgliedern der Jungen SVP vorgeworfen, mit rechtsextremen Gruppierungen in Kontakt zu stehen. Einer der Beschuldigten ist Präsident der Jungen SVP Freiburg.
Gemäss Blaumann wurde die Freiburger SVP auch von der Westschweizer Antirassismusorganisation CICAD zu den Vorwürfen befragt. Ihr gegenüber habe er versichert, dass seine Partei sämtliche extremistischen Strömungen verurteilt, ob von rechts oder von links.




