Ein gelungenes Feldschiessen light
Die Organisatoren und das Publikum waren zufrieden mit dem diesjährigen Feldschiessen.

Dieses Wochenende wurde wieder geschossen im Kanton Freiburg. Sowohl im Seebezirk als auch im Sensebezirk fanden Feldschiessen statt - wegen Corona aber in einem etwas anderen Rahmen.
Die Teilnehmenden des diesjährigen Feldschiessen in Plaffeien sind aber zufrieden. Laut dem OK-Präsidenten Andreas Piller waren die Rückmeldungen durchwegs positiv: Besucherinnen und Besucher, Schützenvereine sowie die Schützinnen und Schützen selbst seien froh gewesen, dass es wieder mal einen Festbetrieb gab, wie man ihn von früheren Feldschiessen kannte. Dass das Ganze etwas kleiner war, habe dabei keine Rolle gespielt. "Man hat die Leute mal wieder gesehen, konnte wieder mal zusammen sein, ein Bier zusammen trinken und das Wochenende geniessen“, so Piller.
Auch aus Perspektive der Veranstalter zieht man eine positive Bilanz. Grundsätzlich lief es gut, am Samstag war das Feldschiessen sogar komplett ausverkauft. So kam es denn auch, dass Personen vor dem Gelände angestanden sind.
Aber nicht nur das Festgelände sah dieses Jahr anders aus, auch das Schiessen selbst wurde anders organisiert. Ein Kompromiss, den man schweren Herzens eingegangen sei, sagt OK-Präsident Piller. Es sei zwar eine schwere Entscheidung gewesen, das Schiessen nicht im Feldstand durchzuführen sondern im 300m-Stand - aber die richtige.
Auch beim Feldschiessen im Seebezirk ist man zufrieden. Die Organisatoren im Seebezirk gingen aber noch einen Schritt weiter und teilten das Feldschiessen komplett auf: In Courgevaux, Salvenach und Galmiz fand das 300m-Schiessen statt, in Vully traten die die Pistolenschützinnen und -schützen gegeneinander an.




