Am Spenglercup wird nicht lobbyiert

Gottéron-Verwaltungsratspräsident Hubert Waeber reist am Montag nach Davos an den Spenglercup. Allerdings nicht um zu lobbyieren.

Bald ist es wieder so weit und der Spenglercup geht in die nächste Runde. © Keystone

Am Montag geht er wieder los: der Spengler Cup. Mit dabei auch Gottéron-Verwaltungsratspräsident Hubert Waeber. Die Reise nach Davos tritt er als Gast an, nicht als Funktionär. Wobei er diverse Gespräche mit diversen Personen nicht ausschliesst. 

Gottéron zu Gast in Davos?

"Ich will noch das Museum in Davos besuchen. Da wir gerade unser Museum hier in Freiburg planen", sagt Hubert Waeber. Hoch im Kurs aber eben auch das "Kontakte knüpfen". Stellt sich da nicht auch die Frage, ob Freiburg-Gottéron wieder einmal Gast in Davos sein könnte? 

"Ich glaube auch Davos hätte daran Freude. Allerdings müssen wir verschiedene Sachen im Voraus mit den Spielern und dem Trainer diskutieren", sagt Waeber. Das letzte Mal sei allen in guter Erinnerung geblieben. Dennoch müssten bei einem solchen Vorhaben alle einverstanden sein.

Der Verwaltungsratspräsident erinnert sich an seinen schönsten Spengler-Cup-Moment: 

Damals, auf den Stehplätzen im Gottéron-Trikott – das war mein Spengler Cup-Highlight.

Hubert Waeber

Lobby-Arbeit wolle er nicht in den Fokus rücken bei seinem Besuch im Kanton Graubünden. Allerdings möchte Hubert Waeber gerne einmal wieder erleben, dass sein Team auch am Spengler Cup teilnehmen kann. 

Es wird sich zeigen, ob der HC Davos die Freiburger Drachen im nächsten Jahr zum Spengler Cup einladen wird. Abgeneigt ist man hier in Freiburg zumindest nicht. 

RadioFr. - Andrea Schweizer
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