As chunnt scho guet!

Ein persönliches Gespräch über den Umgang mit einer lebensbedrohenden Krankheit. Episode 2

Die beiden Frauen im Garten von Anja Förster. © RadioFr

Episode 2

In der zweiten Episode erzählt Anja Förster, wie ihr Leben nach der Gehirnoperation weiterging. Eine Sache habe ihr besonders gut während der schwierigen Zeit geholfen: eine Kunsttherapie. Diese Therapie habe ihr ermöglicht, sich mit anderen auszutauschen. Das habe sie gerettet.

Episode 1

Das Leben von Anja Förster aus Gurmels wurde am 18. Dezember 2008 auf den Kopf gestellt. Die damals 37-Jährige erhielt die Diagnose Hirntumor. Der Tumor sei so gross wie eine Mandarine und müsse so schnell wie möglich herausoperiert werden, so der zuständige Neurologe.

RadioFr. Redaktorin Corina Zurkinden hat Anja Förster im letzten Jahr immer wieder getroffen.

In ihrem ersten Podcast erzählt Anja, wie sie am Tag der Diagnose ihre Gefühle an den Garderobenständer hängte und wie sie dank des Wintergartens von Hubert Audriaz ein Ritual fand, das sie noch heute begleitet.

RadioFr. - Corina Zurkinden
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