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Mehr mobile Teams, mehr Beratung

Der Kanton Freiburg macht bei der nationalen Impfwoche mit. Die mobilen Impf- und Beratungsteams sind auch in den Folgewochen im Kanton unterwegs.

Während der Aktionswoche stockt der Kanton seine Kapazitäten auch im neuen Impfzentrum Agy auf. © RadioFr.

Auch der Kanton Freiburg beteiligt sich an der nationalen Impfaktion von kommender Woche. Er setzt ab sofort zusätzliche mobile Impfteams ein, die während der Aktionswoche und darüber hinaus im ganzen Kanton unterwegs sind.

Neu können sich dort auch 12-jährige ohne Voranmeldung impfen lassen. Allerdings nur, wenn ein Elternteil sie begleitet oder ihnen eine schriftliche Erlaubnis ausstellt. Ebenfalls vor Ort sind Beraterinnen, die zu Fragen wie Schwangerschaft, Fruchtbarkeit oder Erbgut im Zusammenhang mit der Impfung Auskunft geben, sagt Claudia Lauper von der kantonalen Gesundheitsdirektion.

Bier, Bratwurst und Impfdosis

Der Startschuss zur Impfwoche erfolgt bereits heute Abend beim Heimspiel von Freiburg-Gottéron. Vor Matchbeginn steht ein mobiles Impfteam vor dem Stadion im Einsatz. Der Staatsrat hat sich zum Ziel gesetzt, insbesondere die Impfrate von Personen unter 50 Jahren zu erhöhen. Sie soll von 73 Prozent auf 80 Prozent steigen.

Darüber hinaus hat der Kanton Freiburg die Daten für die dritte Impfdosis festgelegt. Diese wird ab dem 15. November in ersten Freiburger Pflegeheimen verabreicht. Zwei Tage später steht sie auch im kantonalen Impfzentrum zur Verfügung. Die sogenannte Boosterimpfung ist vorerst in erster Linie für Personen ab 65 Jahren vorgesehen.

RadioFr. - Patrick Hirschi
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