Das FIFF präsentiert internationale Kurzfilmperlen
Die Kurzfilme, die im Wettbewerb des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) laufen, sind am Freitag, 24. März, zum letzten Mal zu sehen – in Anwesenheit von einigen Regisseurinnen und Regisseuren.

Ukraine, Kolumbien, Iran oder Kirgisistan: Die fünfzehn Beiträge, die dieses Jahr im Kurzfilmwettbewerb des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) stehen, zeichnen ein begeisterndes Panorama von Kurzfilmen aus aller Welt. In drei Programmen von je fünf Filmen und rund neunzig Minuten nehmen sie das Publikum mit auf eine Reise in das ganz eigene Reich des Kurzfilms.
Am Samstag wird im Rahmen der Preisverleihung des FIFF auch der Preis für den besten internationalen Kurzfilm vergeben. Die letzte Gelegenheit, die Filme zu sehen, ist am Freitag, 24. März. Das Programm 1 (18.45 Uhr), das sich speziell an das junge Publikum ab 15 Jahren richtet, handelt von so unterschiedlichen Themen wie der sexuellen Identität (My Girl Friend) oder der häuslichen Gewalt (It turns blue) und endet mit einem kolumbianischen Vampirfilm in Schwarz-Weiss (Paloquemao: El mercado de los vampiros).
Im Programm 2 (15.30 Uhr) erzählt der 24-minütige kirgisische Dokumentarfilm Black Wagon vom harten Alltag der Minenarbeiter, während der kürzeste Film des Festivals, der vierminütige indische Animationsfilm Dear Me, eine emotionale Reise zu sich selbst ist. In Programm 3 (12.30 Uhr) ist unter anderem ein traumhafter vietnamesischer Film über die Trauer (A lost astronaut and a city of footprint) zu sehen, ebenso wie ein iranisches Werk, das sich über sämtliche geschlechtsspezifischen Verbote hinwegsetzt (Split Ends).
Im Anschluss an die Vorführungen gibt es die Möglichkeit, den anwesenden Regisseurinnen und Regisseuren, die ihre Filme persönlich in Freiburg vorstellen, Fragen zu stellen.




