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"Das Trikot des Topscorers sehe ich nicht, wenn ich spiele."

Killian Mottet ist in Topform. Das verheisst hoffentlich Gutes für den bevorstehenden Titelkampf heute Abend gegen Zug.

Kilian Mottet hat bei Gottéron einen Vertrag bis 2023. © Keystone

Killian Mottet wird sein Trikot wechseln - natürlich aber noch mit demselben Logo auf der Brust. Der Stürmer, der auch auf den Namen "Kiki" hört, wird für das Duell in Zug am Freitagabend sein Leibchen mit der Nummer 71 gegen das Trikot des Topscorers eintauschen.

Der 30-jährige Freiburger ist dank vier Scorerpunkten beim 4:0-Sieg am Dienstag gegen Biel bester Torjäger bei den Drachen. Mit 22 Punkten (13 Tore und 9 Assists) liegt er vor dem Schweden Viktor Stalberg, der seine Nummer 25 zurückbekommt.

Persönlicher Scorer-Rekord?

In dieser Saison beeindruckt Mottet nicht nur mit einem Durchschnitt von einem Punkt pro Spiel, sondern auch in der Statistik der Anzahl abgegebenen Schüsse: 75 Schüsse stehen auf dem Konto von Mottet, gefolgt von Linienkollege Viktor Stalberg mit 66 Schüssen. In der Schweiz sind die zwei Spieler mit den meisten Schüssen (85) der finnische HC Biel-Stürmer Toni Rajala und der schwedische HC Davos-Verteidiger Magnus Nygren.

Wenn er diesen Trend fortsetzt, wird Killian Mottet seinen Punkterekord von 31 Punkten, der aus der Saison 2018-2019 stammt, übertreffen.

"Mottet hat das Potenzial, einer der Besten in der Liga zu sein"

Angesprochen auf die glänzende Form von Killian Mottet sagte Christian Dubé, dass die Linie Mottet-Desharnais-Stalberg im Moment sehr gut spielt und das Powerplay den Unterschied macht. Der Gottéron-Trainer fügte hinzu, dass er dafür sorgen wird, dass Killian Mottet jeden Abend einer der Besten auf dem Eis ist.

Für dieses erste Duell der Saison gegen Zug dürfte Christian Dubé die gleiche Mannschaft aufbieten wie am Dienstag gegen Biel. Der Schwede Daniel Brodin wird wieder der überzählige Ausländer sein. Auch die Verteidiger Philippe Furrer und Benjamin Chavaillaz fehlen weiterhin verletzungsbedingt.

Das Spiel zwischen Zug und Freiburg-Gottéron (19:45 Uhr) wird live auf RadioFr. übertragen, kommentiert von Fabian Waeber.

RadioFr. - Valentin Danzi / LSchn
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