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Zweimal Derby-Time für Freiburg-Gottéron

Die Mannschaft von Trainer Christian Dubé spielt diese Woche in den Westschweizer-Derbys gegen Lausanne und Genf-Servette.

Gottéron-Center David Desharnais im Duell mit Lausanne-Goalie Tobias Stephan. © Keystone

Freiburg-Gottéron spielt am Dienstag auswärts bei Lausanne. Es ist die dritte Partie zwischen Freiburg und den Waadtländern. Das erste Duell mit Lausanne hat Gottéron mit 2:5 verloren. Anschliessend gelangen den Freiburgern zehn Siege in Serie, darunter das 3:1 gegen Lausanne anfangs Oktober.

Ein Derby nennt man ein Spiel zwischen zwei Mannschaften aus der gleichen Region. Weil die Vereine Nachbarn sind, finden die Fans diese Partien meist besonders aufregend. Und die Spieler wollen eine Niederlage gegen den Rivalen aus der Nachbarschaft unbedingt vermeiden. Spiele gegen den SCB in den letzten Jahren waren immer eine besondere Affiche.

Legendär war die Playoff-Viertelfinal-Serie 2008, als Gottéron den Qualifikationssieger Bern in die Ferien schickte.

Das Wort Derby kommt aus dem Englischen. In Grossbritannien gibt es ein Gebiet mit diesem Namen. Dort haben vor vielen Jahren schon Teams aus benachbarten Orten gegeneinander gespielt. Deshalb werden noch heute Partien zwischen Vereinen aus der gleichen Stadt oder Region Derby genannt. Gottéron gegen den SC Bern ist das Zähringer-Derby. Spiele gegen Lausanne und Genf sind Westschweizer-Derbys.

Das richtige Derby ist gegen den SC Bern.

 Gottéron-Verteidiger Benoît Jecker

Mögliche Aufstellung gegen Lausanne:

Tor:

  • Berra

Verteidigung:

  • Gunderson und Jecker
  • Furrer und Sutter
  • Diaz und Dufner
  • 7. Verteidiger: Chavaillaz

Sturm:

  • Desharnais mit Mottet und Brodin
  • Schmid mit Sprunger und DiDomenico
  • Walser mit Marchon und Jörg
  • Bougro mit Rossi und Jobin
  • 13. Stürmer: Herren

Verletzt sind Jérémie Kamerzin und Andrej Bykov.

RadioFr. - Martin Zbinden
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