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Die letzte Phase der Regular Season ist eingeläutet

Nach der Natipause empfängt Gottéron den EHC Kloten. Eine gute Gelegenheit, um einen weiteren Schritt in Richtung Playoffs zu machen.

Kuokkanen netzt ein beim 9:1 Sieg gegen Kloten am 27. September. © Keystone

Die heisse Phase der Regular Season beginnt. Auf dem Spielplan stehen für Freiburg-Gottéron noch acht Spiele und damit acht Möglichkeiten, um sich einen Platz für die Playoffs zu sichern. Die Ausgangslage für die Freiburger ist gut. In der Tabelle liegen sie auf dem sechsten Zwischenrang und wären damit direkt für die Playoffs qualifiziert, acht Punkte vor dem nächsten Verfolger, dem SC Bern. Auch der heutige Gegner liegt auf der Lauer. Mit neun Punkten Rückstand liegt der EHC Kloten nur einen Rang hinter den Bernern. Heute Abend gilt es den Vorsprung auf den Strich weiter aufzubauen und die momentane Position zu festigen.

2 zu 1 Bilanz für Freiburg

Das heutige Duell ist das vierte Aufeinandertreffen zwischen dem Aufsteiger aus Kloten und Freiburg-Gottéron und bislang spricht die Bilanz für die Drachen. Die Spieler von Christian Dubé hatten im September mit 9:1 triumphiert, bevor sie am Schluefweg mit 1:3 verloren. Im letzten Aufeinandertreffen am 2. Januar gewannen sie dann aber "nur" noch nach Verlängerung. 

Gottéron sollte also gewarnt sein vor den Flughafenstädtern. Zumal es für die Mannschaft von Jeff Tomlinson heisst: siegen oder fliegen. Denn Kloten hat momentan nur gerade drei Punkte Vorsprung auf Ambri-Piotta. Welche momentan auf dem 11. Tabellenplatz liegen  und damit nicht für die Pre-Playoffs qualifiziert wären.   

Andrej Bykov weiterhin verletzt

Am Montagmorgen trainierte Gottéron ohne die Stürmer Sandro Schmid, Marcus Sörensen, Jacob de la Rose und Janne Kuokkanen. Alle vier Angreifer nahmen in der vergangenen Woche mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften an den Beijer Hockey Games teil. Daher durften sie entsprechend eine kurze Auszeit einlegen. Laut ihrem Trainer Christian Dubé werden sie gegen Kloten aber wieder einsatzfähig sein.

Anders ist die Situation rund um Andrej Bykov, der seit der Partie vor Tagen in Genf angeschlagen ist. Die Aufstellung von Christian Dubé ist daher noch nicht klar. Gut möglich, dass dies einem der Junioren, die am Montagmorgen mit der ersten Mannschaft trainiert haben, eine Chance gibt.

RadioFr. - Philipp Bürgy
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