In Freiburg wird keine Panik geschoben
Wir fragten euch, was ihr zu den Affenpocken denkt. Das Resultat zeigt: Im Moment gibt es Wichtigeres.

In den Medien ist seit einiger Zeit vermehrt zu lesen, dass weltweit wie auch in der Schweiz gehäuft Fälle von Affenpocken aufgefallen sind. Auf Anfrage entschärfte der Freiburger Kantonsarzt Thomas Plattner letzte Woche und sagte, dass man nicht in Panik geraten sollte.
Und diese Weisung scheint bei euch angekommen zu sein - oder wäre wohl gar nicht nötig gewesen: Über 90 Prozent haben keine Angst vor der Krankheit. Ein Drittel davon ist aber der Meinung, dass der Verlauf der Krankheit im Auge behalten werden sollte.
Bei den möglichen Massnahmen sieht es gleich aus: Rund zwei Drittel wollen im Moment nichts von Massnahmen wissen - die letzten zwei Jahre reichten, und was im Herbst wieder kommen könnte, steht in den Sternen. Knapp 20 Prozent sind zumindest für einen gewissen Abstand und dafür, Vorsicht walten zu lassen. Ein kleiner Teil kann sich auch bei den Affenpocken Isolation und Quarantäne vorstellen.
Danke für die Teilnahme und bis zur nächsten Umfrage.






