Gottéron ist zurück nach der Olympia-Pause
Bis zum Ende der Qualifikation stehen für Freiburg-Gottéron noch zwölf Spiele an. Den Start machen zwei Heimspiele gegen Lausanne und Genf.

Es geht in die Schlussphase der Qualifikation in der National League. Für Freiburg-Gottéron würden theoretisch noch zwölf Partien warten. Geplant sind aber nur deren zehn. Zwei Spiele (zu Hause gegen Davos und in Biel) wurden verschoben und noch nicht neu angesetzt. Ob dies noch passieren wird, ist nicht klar. Der Spielplan ist bereits dicht gedrängt. Bis zum Ende der Qualifikation bleiben nur noch 21 Tage, in denen die Freiburger bereits zehn Spiele bestreiten werden.
Zum Start nach der Olympia-Pause treffen die Drachen am Mittwoch in der BCF-Arena auf den Lausanne HC. Am Freitag ist Genf-Servette zu Gast in Freiburg und am Samstag steht das Auswärtsspiel in Langnau an. Sollten die Freiburger alle Spiele in der regulären Spielzeit gewinnen, wären sie sicher in den Playoffs am Start. Ein Platz unter den ersten sechs der Tabelle wäre ihnen dann rechnerisch nicht mehr zu nehmen.
Rhythmus zurückfinden
Vor der Pause für die Olympischen Winterspielen in Peking gewannen die Freiburger vier Spiele in Serie. Aus den letzten 13 Spielen gingen gar nur zwei verloren. Gottéron war im Flow, praktisch alles passte zusammen. Nun muss nach der Pause die Lockerheit und das Zusammenspiel wieder gefunden werden.
Der erste Gegner Lausanne spielt bereits am Dienstagabend gegen Ambrì-Piotta im heimischen Stadion. Dies kann nach einer langen Pause ein Vorteil sein, wenn der Spielrhythmus bereits wieder gefunden wurde. Anderseits kann auch argumentiert werden, dass die Freiburger sicher die frischeren Beine haben werden, da sie während knapp einem Monat keinen Ernstkampf bestreiten mussten.
Fast komplettes Kader für Christian Dubé
Während der Pause konnten alle kleinere Blessuren auskuriert werden und die Spieler, welche in Peking waren, haben sich nicht verletzt. Trainer Dubé kann also praktisch aus dem Vollen schöpfen. Im Training fehlten nur Gaétan Jobin und Daniel Brodin. Jobin hat sich den Fuss verdreht und muss noch ein paar Tage pausieren. Brodin spielte am vergangenen Samstag noch mit der schwedischen Nationalmannschaft um die Bronzemedaille in Peking. Er wird erst am Mittwoch in Freiburg eintreffen. Ob er am Abend gegen Lausanne spielen wird, ist noch nicht klar.
Bereits aus Peking zurück und wieder voll im Training am Start waren Reto Berra, Raphael Diaz und Killian Mottet. Ebenso die beiden Kanadier David Desharnais und Chris DiDomenico. Während Desharnais mit den Ahornblättern spielte, war DiDomenico nur als Reservist in Peking dabei.
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Mögliche Aufstellung gegen Lausanne
Tor
- Reto Berra
Verteidigung
- Gunderson und Chavaillaz
- Diaz und Dufner
- Sutter und Furrer
- Jecker und Kamerzin
Sturm
- Desharnais mit Mottet und Marchon
- Schmid mit Sprunger und DiDomenico
- Walser mit Rossi und Jörg
- Bykov mit Haussener und Bougro




