Fast wie vor Covid
Der Freiburger Tourismusverband ist guter Dinge und legt sich leistungsstarke digitale Instrumente zu.

Der Freiburger Tourismus ist im Aufwind. Wie an der Generalversammlung des Freiburger Tourismusverbands bekannt wurde, knüpfen die Resultate des vergangenen Jahres an das Rekordjahr von "vor Covid" an. Insgesamt sind über 900'000 Logiernächte zu verzeichnen. Das bedeutet einen Anstieg von 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Übernachtungen in Hotels sind um fast 20 Prozent auf rund 475'000 gestiegen. In der Parahotellerie um 22,7 Prozent auf rund 430'000.
Die Hotels im Sensebezirk haben 0,2 Prozent weniger Gäste angelockt als im Vorjahr, rund 44'000 - die Hotels des Seebezirks fast 69'000 Personen, minus 14,2 Prozent.
Die meistfrequentierte Attraktion war das Maison Cailler mit rund 373'000 Besuchenden, ein Plus von über 61 Prozent gegenüber 2021. An zweiter Stelle folgt das Papiliorama in Kerzers mit rund 290'000 Besuchenden, plus 27,5 Prozent.
Die Schweizer Gäste behielten mit 73,6% den grössten Marktanteil.
Die grösste Facebook-Community des Kantons
Der digitale Wandel wird mit dem von Innotour und dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO unterstützten Projekt «Data Warehouse» weitergeführt. Damit werden Rohdaten in nützliche Informationen umgewandelt, was zur effizienten Ausrichtung der Marketingaktivitäten führt.
Spezialistinnen und Spezialisten aus den Bereichen Digitalmarketing, soziale Netzwerke und Content Creation ermöglichen die interne Umsetzung einer Kampagne pro Saison für den Schweizer Markt. Mehr als 4,2 Millionen
Besuche auf der gemeinsamen Website der Region Freiburg, rund 30 intern produzierte Videos sowie mehr als 155’000 Follower auf Facebook – was gemäss Freiburger Tourismusverband der grössten Community im
Kanton entspricht – sind das Resultat.




