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Freiburg Olympic verteidigt den Titel

Das Team rund um Headcoach Petar Aleksic bezwingt im Schweizer Cup den NLA-Leader Massagno mit 86:76.

Der Captain und Topscorer von Olympic Boris Mbala wird zum MVP des Spiels © Swiss Basket

Gänsehautstimmung bereits bei der Nationalhymne: Das St. Léonard war bis auf den letzten Platz ausverkauft! 

Freiburg mit dem perfekten Start in die Partie. Bereits nach 15 Sekunden gehen die Freiburger Yuri Solcá in Führung. Doch die Gäste und Leader der NLA konterte direkt und blieb Olympic auf den Fersen. Mit einem knappen Rückstand von 17:18 musste Olympic in die erste Pause gehen.

Petar Aleksic fand die richtigen Worte in der kurzen Pause. Olympic ging mit zwei perfekten Dreipunkte-Würfen wieder in Führung. Die Halle fing an zu beben!

Time Out Spinelli Massagno

Kurz vor Mitte des zweiten Viertels nahm Robbi Gubitosa, Head Coach von Massagno, das erste Time-Out. Dieses verfehlte aber seine Wirkung. Olympic zog weiter davon.

Topscorer und Captain von Freiburg Olympic Boris Mbala skorte acht Punkten hintereinander. Damit zog Olympic mit 13 Punkten praktisch unaufhaltsam davon. Mit einer 43:34 Führung ging es in die Halbzeitpause.

Massagno mit dem besseren Start

Die Tessiner erwischten den etwas besseren Start in die zweite Halbzeit als das Team von Petar Aleksic. Olympic blieb aber ruhig und behielt die Führung auf seiner Seite. Antonio Ballard behielt ein ums andere Mal die Ruhe und konnte dank fünf Punkten in Folge die Führung auf 13 Punkte ausbauen.

Massagno nahm wieder das Time-Out. Doch Olympic blieb ruhig und auch am Vorsprung änderte sich nur wenig. Nach einigen hektischen Momenten nahm dann auch Petar Aleksic sein Time-Out. Olympic konnte mit einer 60:55 Führung in die letzte Pause gehen.

Spannung kaum auszuhalten

Gleich nach dem Beginn der letzten zehn Minuten kochte die Halle. Boris Mbala forderte die Fans auf, Stimmung zu machen. Alle 3000 Zuschauer in der ausverkaufen St. Léonard Halle standen.

Massagno machte es Freiburg Olympic aber alles andere als einfach. Gleich zu Beginn kamen die Tessiner bis auf drei Punkte ran. 

Wieder zurück im Spiel konnte Boris Mbala mit zwei weiteren Dreipunkte-Würfen, die Führung wieder auf zehn Punkte ausbauen.

Diese Führung liessen sich die Freiburger nicht mehr nehmen und konnten das Spiel verdient mit 86:76.

RadioFr. - Damien Raemy
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