Johanna Gapanys Sommer: "Ich schalte nie vollständig ab!"
Die Freiburger Ständerätin erzählt für die zweite Ausgabe unserer Serie, was für sie den Sommer ausmacht. Auch in ihrer Freizeit bleibt die Politik für sie wichtig.

Frapp: Was machen Sie am liebsten im Sommer?
Johanna Gapany: Zuallererst Apéros auf der Terrasse. Danach Wanderungen in den Bergen.
Welcher ist Ihr Lieblingsort im Kanton, um sich im Sommer zu entspannen?
Tagsüber in den Bergen und am Abend eher am Seeufer bei Estavayer oder Murten.
Wohin gehen Sie in die Ferien in diesem Sommer?
Nach Italien. Wir haben ein nahegelegenes Land gewählt, um unsere ersten Ferien zu dritt am Meer zu verbringen.
Der wichtigste Artikel in ihrem Koffer?
Ganz einfach, meine Kontaktlinsen. Das ist zwar keine originelle Antwort, aber sie sind absolut notwendig.
Ihre schönste Reise?
Der GR20 mit meinem Gottenkind (Wanderweg durch Korsika).
Können Sie im Sommer abschalten?
Nein, ich liebe was ich mache zu sehr, um komplett abzuschalten. Aber je älter ich werde, desto besser kann ich Abstand von meiner Arbeit nehmen, wenn es nötig ist.
Eine empfehlenswerte Serie oder Buch für den Sommer?
Ich kann Ihnen nichts empfehlen! Lesen Sie, was Ihnen gefällt, das ist das Wichtigste. Vielleicht erstaunt es Sie, aber ich habe mir vorgenommen, eine Doktorarbeit zur Individualbesteuerung zu lesen. Dieses Thema beschäftigt in diesem Jahr die Frauen aus fast allen Parteien und ich kann mich sehr für diese Veränderung begeistern, vor allem da sie sehr vernünftig ist.
Ihr Sommerlied?
Ich höre sehr gerne die Songs von Pink Martini und auch andere. Ich liebe Musik.
Ein besonders leckeres Sommergericht? Und mit welchem/r Freiburger/in möchten Sie es teilen?
Eglifilets. Und ich würde diese gerne mit den Ständeratskandidat/innen teilen, damit ich sie bereits kennenlernen und über die anstehenden Herausforderungen diskutieren kann.




