Ueberstorf top, Plaffeien flop
Die Vorrunde der Fussball 2. Liga ist abgeschlossen. Wir ziehen ein Fazit mit den drei Deutschfreiburger Mannschaften.

Am Samstag wurde die Vorrunde der Fussball 2. Liga abgeschlossen. Aus Deutschfreiburger Sicht konnte nur der FC Kerzers über einen Sieg jubeln. Auswärts bei Sarine-Ouest holten die Seeländer einen 3:2 Sieg. Die beiden anderen Deutschfreiburger Teams schlossen die Vorrunde beide mit einem 0:0 Unentschieden ab. Plaffeien gegen Piamont und Ueberstorf im Spitzenkampf bei Matran.
Ungeschlagen in die Winterpause
Der FC Ueberstorf hat in der Vorrunde der 2. Liga kein einziges Spiel verloren. Neun Siege und vier Unentschieden, dazu mit 40 Toren klar die beste Offensive der Liga. Und mit nur 17 Gegentoren sind die Sensler auch bei den besten Werten der Gruppe. Zum Abschluss der Vorrunde mussten die Ueberstorfer bei den Zweiten der Tabelle, beim FC Matran antraben. Acht Punkte trennten die beiden Teams vor dem Spiel, es blieb bei den acht Punkten durch das Unentschieden. Als Herbstmeister darf der FC Ueberstorf nun in die Winterpause.
Schwieriger Start mit passablem Ende
Der FC Kerzers startete nicht gut in die Saison in der 2. Liga, musste lange auf einen Sieg und Punkte warten. Letztes Wochenende konnten die Seeländer das Kellerduell gegen Plaffeien für sich entscheiden, unter der Woche kam ein Sieg im Freiburger Cup dazu und zum Abschluss der Vorrunde konnte der FC Kerzers noch einen 3:2 Sieg gegen Sarine-Ouest feiern. Damit haben sie Seeländer nun 13 Punkte auf dem Konto und können die Winterpause über dem Strich geniessen.
Eine Vorrunde ohne einzigen Sieg
Eine ganz schwache Vorrunde zeigte der FC Plaffeien. Nur am grünen Tisch blieben die Oberländer überhaupt in der 2. Liga. Man wollte diese Chance nutzen und angreifen. Doch nach 13 Spielen steht Plaffeien ohne einen einzigen Sieg am Ende der Tabelle. Drei Punkte aus drei Unentschieden konnten nur geholt werden, zum Abschluss noch ein 0:0 gegen Piamont. Was aber vor allem auffällt: Die Plaffeier haben in 13 Spielen nur mickrige sieben Tore geschossen. Wenn die Oberländer in der Rückrunde noch von den Abstiegsplätzen wegkommen wollen und die zehn Punkte Rückstand aufholen wollen ist eines klar – es müssen mehr Tore her!




