Einsprache gegen das Projekt "Bio Gemüse Seeland"
Die Agrargenossenschaft Fenaco erhebt Einsprache gegen Teile des 80-Millionen-Franken-Vorhabens.

Das Projekt „Bio Gemüse Seeland“ in Kerzers erleidet einen Dämpfer: Die Agrargenossenschaft Fenaco, zu der unter anderem die Landi gehört, erhebt Einsprache gegen Teile des 80-Millionen-Franken-Vorhabens.
Das Projekt erhält knapp 17 Millionen Franken an staatlichen Subventionen vom Kanton und Bund. Fenaco ist der Ansicht, dass dies den Wettbewerb verzerre, wie es in einer Mitteilung heisst. Man sei zwar für die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft, lehne eine solch massive Unterstützung jedoch ab.
Das Freiburger Kantonsparlament hatte für das Projekt zur regionalen Entwicklung kürzlich 7.5 Millionen Franken bewilligt. Der Bund steuert 9.5 Millionen bei.




